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Die Draht- und Funk-Alarmsysteme der Terxon-Serie bieten ein Höchstmaß
an Kompatibilität und Flexibilität. Die hybriden Ausführungen
der drahtlose Alarmsysteme vereinen die Welten von
drahtgebundener und drahtloser Alarmsysteme. So kann die Anlage an individuelle
Anforderungen angepasst werden. Auch die zahlreichen Zusatzmodule und
Melder, wie die neuen VdS-zertifizierten Xevox-Bewegungsmelder, tragen
zur universellen Einsetzbarkeit bei. Drahtgebundene Komponenten kommen
dort zum Einsatz, wo auf höchste Sicherheit bei geringen Kosten
Wert gelegt wird. Funkkomponenten finden Verwendung, wenn das Verlegen
von Kabeln nicht möglich oder unerwünscht ist. Durch die Aufteilung
in mehrere Alarmzonen, die flexibel für Draht- oder Funküberwachung
konfiguriert werden können, ist man auch für eventuelle Änderungen
in der Zukunft gerüstet. Der Shop SC-Weber.de bietet mit den Modellen
Terxon S, M und L für jeden Anspruch das passende Alarmsystem
: Terxon S als Einsteigelösung, M für die höhere Anforderungen
und die mit einem Bus-System ausgestattete Terxon L für große
und anspruchvolle Aufgaben. Alle Alarmsysteme verfügen
beispielweise über eine Einbruchmeldezentrale, ein Bedienteil mit
LCD-Klartextanzeige, ein analoges Wählgerät, Ereignisspeicher,
Relais- und Transistor-Ausgänge. So sind die Terxon-Alarm-Anlagen
eine gute Investition in eine sichere Zukunft.» Terxon - Draht und Funk Alarmsysteme
Argumente für den Einsatz von AlarmanlagenNoch immer herrscht Aufklärungsbedarf in Sachen Alarmanlage.
Viele Hausbesitzer meinen, darauf verzichten zu können. Doch
ihre Argumente sind schnell widerlegt. Ein Alarmsystem ist zu teuerJeder hat lieb gewonnene Stücke zu Hause, die er nicht verlieren möchte. Den persönlichen Wert kann auch die Versicherung nicht ersetzten. Hinzu kommt noch der Ärger und die Angst, welche nach einem Einbruch über die Betroffenen kommen. All dies kann man vermeiden, ohne viel Geld auszugeben. Moderne Alarmsysteme sind schon ab 359,- Euro zu haben.„Die Außensirene ist ja geradezu eine Einladung für Einbrecher“ Genau das Gegenteil ist der Fall. Einbrecher schrecken vor Alarmsysteme zurück, das ist statistisch erwiesen. Sie wollen schnell ohne Aufsehen ihren „Bruch“ durchziehen. Eine Sirene oder ein Blitzlicht erregt eine Menge Aufmerksamkeit. Der Einbrecher wird sich deshalb leichtere Beute suchen. „Und die ganzen Fehlalarme?“ Professionelle Alarmsysteme mit Prozessor-Technologie sind nahezu fehlalarmsicher und verfügen zudem über Einrichtungen, die eine falsche Bedienung verhindern sollen. Zum Beispiel der Funkzylinder aus dem Secvest-System: Er schaltet die Anlage im „Schlüsselumdrehen“ scharf und unscharf. So wird verhindert, dass sie beim Verlassen ausgeschaltet bleibt. Und bei der Rückkehr kann man das Deaktivieren nicht mehr vergessen.
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